Bunker

Ein Wort, das für viele als Sinnbild für Lost Places schlechthin gilt: Bunker.

Es gibt unzählige Gründe, warum Bunker gebaut wurden; viele Kriege und Krisenzeiten haben den Anlass gegeben, sowohl Menschen als auch Technik in besonders geschützten Anlagen unterzubringen bzw. zu verstecken.

Es liegt in der Natur der Sache, das viele dieser Anlagen und Bauwerke – egal, ob groß oder klein – im Verborgenen errichtet wurden und kaum jemand davon wusste. Vermutlich liegt gerade darin der Reiz, etwas zu entdecken oder zu sehen, was für viele andere verborgen bleibt.

Der überwiegende Teil derartiger Anlagen wurde vermutlich für militärische Zwecke errichtet, was den Grad der Geheimhaltung natürlich noch erhöhte. Mit dem Verschwinden ganzer Armeen verschwanden die Bauwerke meistens nicht, manche wurden nachgenutzt, manche wurden vergessen. Unzählige Armeen der letzten fast 200 Jahre haben einige Spuren hinterlassen.

Hier geht es nicht darum, zu verklären, sondern aufzuklären und zu dokumentieren.

 

Zwei Arten von Bunkern sind oft relativ einfach zu entdecken:

Luftbeobachtungsbunker (die eher an etwas exponierteren Stellen zu finden sind)

LuBeBu Triwalk 01

und

Splitterschutzzellen (sogenannte Einmannbunker), die häufig in und bei Industriegebieten oder Bahnanlagen zu finden sind.

HRO-FIKO-Splitterschutzzelle 01

 

Von mir besuchte Bunker der verschwundenen Armeen NVA und GSSD werden sukzessive eingepflegt.

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