Splitterschutzzellen – Rostock

In Rostock konnte ich bisher drei Splitterschutzzellen lokalisieren.

Nr. 1 befindet sich auf dem Gelände der FIKO in Marienehe – da das Fischereikombinat (FIKO) erst nach 1945 auf dem Gelände der Heinkelwerke gebaut wurde, könnte es sich bei diesem „guten Stück“ noch um ein Überbleibsel der Heinkel-Werke handeln.
Bei der Bauart dürfte es sich um eine „DYWIDAG“ handeln, leider ist kein Typenschild mehr vorhanden, dafür liegt die Tür noch da.

 

 

 

Nr. 2 befindet sich in Reutershagen in einem Gebiet, in dem heute Garagen stehen. Was hier vorher mal war, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Die Bauart finde ich ungewöhnlich, da es sich um eine gemauerte Ausführung zu handeln scheint. Leider ist dieses Exemplar nicht begehbar und völlig zugemüllt.

 

 

 

Eine dritte Splitterschutzzelle  wurde bei den Bauarbeiten am Glatten Aal zu Tage gefördert – mitten im Stadtzentrum. Diese lag umgekippt da (und befand sich vermutlich unter einem Schutthügel auf dem ehemaligen Parkplatz); diese Splitterschutzzelle wurde bei der Neubebauung einfach zugeschüttet und überbaut und ging damit für die Nachwelt verloren. Leider habe ich davon kein Bild machen können, die Zuschüttaktion ging einfach zu schnell.

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